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Guy Wagner, Chief Economist der Banque de Luxembourg, blickt auf den Aktienmarkt. Qualitätsunternehmen mit geringer Verschuldung sind derzeit eine mindestens genauso sichere Anlage wie Staatsanleihen, deren Status als sichere Anlage durch die Krise derzeit in Frage gestellt wird. (auf französisch)
 „Ich möchte dem Betrachter diese Menschen als Individuen zeigen, ich möchte ihre Namen nennen und einen Teil ihrer Geschichte erzählen, sie sollen mehr als nur anonyme Mitglieder einer fremden ethnischen Gruppe sein.“, Phil Borges.
Guy Wagner blickt auf das Jahr 2009 zurück und präsentiert seinen Ausblick für 2010. (auf französisch)
In Zusammenarbeit mit DNR kommentiert Anne AREND aus dem Handelsraum der Banque de Luxembourg die zentralen börsenrelevanten Ereignisse der vergangenen Woche.

Henri Reiter, Direktor bei der Banque de Luxembourg, und Anne Canel, Philanthropie-Beraterin, erklären, warum die Banque de Luxembourg eine eigene Philanthropie-Abteilung zur Beratung von Stiftungen aufgebaut hat. Gleichzeitig zeigen sie, welchen Gewinn dieser Schritt der Bank bringt und welchen Beitrag sie zum Aufschwung der Philanthropie in Luxemburg geleistet hat.
“Ein Anleger sollte sich nur für die Finanzprodukte interessieren, die er kennt und deren Risiko er realistisch einschätzen kann”  Michel Aglietta, Professor an der Universität Paris-X Nanterre und wissenschaftlicher Berater im Pariser Cepii (Centre d’études prospectives et d’informations internationales).
Nach Auffassung von Bernard Goffaux, der als Experte in Sachen Vermögensnachfolgegestaltung bei der Banque de Luxembourg arbeitet, muss die Nachlassplanung der jeweiligen persönlichen Situation angepasst sein und den Bedürfnissen und Plänen jedes Einzelnen entsprechen. Gemäß dieser Maxime begleitet Sie die Banque de Luxembourg und unterstützt Sie dabei, die Rahmenbedingungen für die Übertragung Ihres Vermögens ganz in Ruhe zu schaffen.
Möglicherweise wird die an den Aktienmärkten bereits antizipierte Erholung 2010 in der Realwirtschaft noch nicht eintreten (auf französisch)
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Die Stiftung EME (Ecouter pour Mieux s'Entendre – Zuhören, um einander besser zu verstehen) wird vom 22. bis zum 25. September 2009 mit Unterstützung der Banque de Luxembourg in der Philharmonie erneut Konzerte im Rahmen des BLUE-Projektes veranstalten.
 Guy Wagner, Chefvolkswirt der Banque de Luxembourg, schreibt in seinem im Januar 2008 eingerichteten Blog über Neuigkeiten und Trends auf den Finanzmärkten.
Das Konzept der Risikoaversion in Verbindung mit rationalem Handeln gilt als eine der Säulen der klassischen Wirtschafts- und Finanztheorie. Jeder, der sich zwischen zwei Alternativen mit gleichen Ertragsaussichten entscheiden muss, wählt die Option mit dem geringeren Risiko. Die Verfechter der Behavioural Finance hingegen stellen dieses Konzept der Risikoaversion in Frage. Ihnen zufolge reagieren Anleger je nach Ausgangslage – Gewinn- oder Verlustsituation – diametral entgegengesetzt.
Guy Wagner kommentiert den Wachstumsrückgang in China, das Deflationsrisiko in den Vereinigten Staaten sowie die Ergebnisse der amerikanischen Banken und analysiert die Situation an den Aktienmärkten.
Wie lassen sich wirtschaftlicher Fortschritt und soziale Verantwortung verbinden, ohne das natürliche Gleichgewicht unserer Erde zu gefährden? Wie lässt sich der Wohlstand zwischen Industriestaaten und weniger entwickelten Ländern aufteilen? Wie kann man wenigstens einen kleinen Teil dieses Vermögens den Millionen Männern, Frauen und Kindern zukommen lassen, die heute noch bedürftig sind – zu einer Zeit, wo die Erde durch den Raubbau an natürlichen Rohstoffen bereits in ihrer Überlebensfähigkeit bedroht ist! Was können wir tun, um unseren Kindern einen intakten Planeten zu hinterlassen? Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung entstand, um auf all diese Fragen konkrete Antworten zu finden. Nachhaltige Entwicklung hat sich mittlerweile zu einem Modekonzept entwickelt. Diskutiert wird es in den Familien, in der Politik, aber auch in Wirtschaftskreisen, und die Finanzwelt kann sich dem „grünen Trend“ ebenfalls nicht entziehen. Doch geht es hierbei um eine Modeerscheinung oder um eine ernstzunehmende Tendenz im Fondsgeschäft?
Steht eine Phase des schwachen Euro bevor? Welche Auswirkungen hat die Wirtschaftskrise auf die Börsenentwicklung? Wie lässt sich die Krise überwinden, welche Faktoren sind ausschlaggebend für die Konjunkturverlangsamung? Braucht unsere Welt ein neues Wirtschaftsmodell? Guy Wagner zur Entwicklung und Überwindung der aktuellen Krise.
David Schmidt, Leiter des Market Advisory Desk bei der Banque de Luxembourg, über die Finanznachrichten der zurückliegenden Tage: Nachlassen der Spannungen an den Interbankenmärkten, Optionen und Ansätze für Einrichtung einer „Bad Bank“, Gold als sicherer Hafen in Krisenzeiten und aus Angst vor einer Rückkehr der Inflation auf mittlere Sicht.
Die Rezessionsgefahr bewegt sich mit Riesenschritten auf die Finanzkrise zu. Die Volatilität wird zweifelsohne bis Jahresende 2008 die Börsenmärkte beeinflussen. Welche Maßnahmen und Lösungen sollten im Hinblick darauf in Betracht gezogen werden?
Im Rahmen der im Auditorium veranstalteten Jazzreihe hat die von der Banque de Luxembourg gegründete Vereinigung Jazz Nights die Sängerin Leana Sealy mit dem „Prix d'encouragement 2007-2008“ ausgezeichnet.
Die Banque de Luxembourg ist Partner diverser Aktionen der Philharmonie, die sich an das junge Publikum richten. „Loopino", der Hauptdarsteller des Stückes „O'Tchalaï", ist ein Vermittler zwischen der Bühne und dem Kind. Die Musik und der Tanz sind der rote Faden einer pädagogischen Vorgehensweise, deren Ziel es ist, den sensorischen Erweckergeist und die Offenheit gegenüber Anderen zu fördern. Annick Pütz, die Künstlerin des Stückes, zeigt uns, wie der junge Zuschauer daran herangeführt wird, Schauspieler zu werden und nicht nur Zuschauer.
Guy Wagner, Chef-Volkswirt der Banque de Luxembourg analysiert die Befürchtungen der Anleger über eine Konjunkturabschwächung in den USA und in Europa.Er thematisiert dabei auch die Auswirkungen einer Rezession auf die Verwaltung der Portfolios.
 In Anbetracht des BIP-Wachstums der letzten fünf Jahre ist der wirtschaftliche Erfolg Indiens durchaus mit dem Chinas vergleichbar, auch wenn andere Entwicklungsfaktoren vorliegen. Während die chinesische Wirtschaft von der Industrie angetrieben wird, basiert der indische Erfolg vor allem auf dem Dienstleistungssektor.
 Investition Während sich die Konjunktur in den USA und in Europa verlangsamt, sind die Schwellenmärkte von anhaltender Wirtschaftsdynamik gekennzeichnet. Sie scheinen als Motor für das weltweite Wirtschaftswachstum einzuspringen.
 Investitionen Von den Ethikfonds der 1960er Jahre bis hin zu den modernen ESG-Fonds (Environmental Social Governance) hat der Markt für sozial verantwortliche Investitionen zahlreiche Veränderungen erlebt. Angela de Wolff, Gründerin der Conser Invest SA (1) erläutert die Erwartungen der Investoren an diese Anlageform, den Reifegrad der Akteure auf dem Markt und die eingesetzten Analyseverfahren.
Gemeinsam mit der Banque de Luxembourg hat ICHEC-PME, die Fakultät für kleine und mittelständische Unternehmen der Business School ICHEC in Brüssel, eine Studie zum Wachstum kleiner und mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Diese Studie, die Anlass für das Symposion mit dem Titel „Wachstum bei kleinen und mittelständischen Unternehmen: Reine Familiensache?" im März 2008 war, zeigt uns mögliche künftige Wege in Bezug auf die Weiterentwicklung von Familienunternehmen über Werte, Finanzmanagement, Ausbildung, Übertragung von Vermögenswerten und Privatvermögen auf. So viele ergänzende Faktoren sind Ausdruck für Stärke und Erfolg. Quellen: Qualitative Erhebung – Erhebung in Belgien und Luxemburg – Nationale Erhebung DREAM - 2007
Kunstgegenstände Beim Kauf oder bei der Veräußerung eines Kunstwerks tauchen viele Fragen auf. Welche Steuerbestimmungen, ertrags- und umsatzsteuerlichen Vorschriften gelten für den jeweiligen Fall? Welche Auswirkungen ergeben sich? Hinzu kommen außerdem Fragen zum weiteren Schicksal eines Kunstwerks oder einer Kunstsammlung und daraus resultierend zum Schutz und Erhalt einer vollständigen Sammlung im Sinne einer dauerhaft fortbestehenden Einheit.
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Stellungnahmen der Analysten der Banque de Luxembourg zu makroökonomischen Tendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten der Märkte.
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